Assistenz und KI
FAQ: Lokale Assistenz heute, kontrollierte KI später
Welche Hinweise bereits lokal funktionieren, warum externe generative KI noch nicht aktiv ist und welche Freigaben kritisch bleiben.
So arbeitet Versorgia damit
Regelwissen wird zu einem geführten Arbeitsablauf
Das System ordnet Eingang, Marktrolle, Regelstand, Prüfung, Frist und erlaubten Folgeschritt. Eindeutige Fälle laufen weiter; Abweichungen werden mit Ursache und Zuständigkeit sichtbar.
Weitere Fragen
5 AntwortenWelche Assistenz funktioniert heute bereits?
Die lokale Assistenz erkennt definierte Systemzustände wie überfällige Marktfristen, offene Clearingfälle, fehlgeschlagene Versandaufträge und überfällige Workflow-Aufgaben. Die öffentliche Hilfe ordnet Fragen freigegebenen FAQ-Antworten zu. Dafür werden keine Fragen an einen externen KI-Dienst übertragen.
Ist bereits eine externe generative KI aktiviert?
Nein. Eine externe generative KI ist in diesem Produktstand nicht aktiviert. Vor einer späteren Aktivierung müssen Anbieter, Datenkategorien, Zweck, Speicherort, Aufbewahrung, Vertragsgrundlage, Berechtigungen und Freigaberegeln festgelegt werden.
Darf eine spätere KI eigenständig Rechnungen oder Marktnachrichten versenden?
Nicht ohne einen ausdrücklich freigegebenen Prozess. Kritische Aktionen benötigen nachvollziehbare Regeln, Berechtigungen, Freigaben und Änderungsprotokolle. Eine KI kann später Vorschläge liefern; der verantwortliche Prozess entscheidet und protokolliert die Freigabe.
Werden Kundendaten für KI-Training verwendet?
Im aktuellen lokalen Assistenzbetrieb findet kein externes KI-Training statt. Für eine spätere KI-Integration dürfen Training, Datenverwendung oder Speicherung nicht pauschal unterstellt werden; sie müssen vor Aktivierung vertraglich und datenschutzrechtlich festgelegt werden.
Was passiert, wenn ein Assistenzhinweis falsch ist?
Ein Hinweis bleibt als Vorschlag erkennbar. Fachliche Regeln, Validierungen, Rollen, Vier-Augen-Freigaben und Änderungsprotokolle verhindern, dass ein unbestätigter Hinweis unbemerkt eine kritische Änderung auslöst.
Wissensassistenz
1 AntwortenWie kann eine spätere KI das Handbuchwissen erklären?
Eine freigegebene Wissenssuche kann Frage, Marktrolle, Sparte und Regelstand auf passende interne Erklärungen und offizielle Quellen abbilden. Sie darf keine fehlende Produktivregel erfinden.
Klärfall
1 AntwortenKann KI einen Klärfall zusammenfassen?
Ja, wenn die Datenfreigabe geklärt ist. Die Zusammenfassung muss auf vorhandenen Nachrichten und Befunden beruhen und als Vorschlag erkennbar bleiben.
Grenzen
1 AntwortenWas darf eine KI niemals allein freigeben?
Rechtsbewertungen, produktive Marktkommunikation, Zahlungen, Rechnungsfreigaben, Löschungen und sicherheitskritische Änderungen benötigen den definierten Regel- oder Menschenentscheid.
Nachweis
1 AntwortenWie wird eine KI-Antwort überprüfbar?
Antworten sollten verwendete Wissensstände, Quellen, Zeitpunkt und Unsicherheit nennen. Ohne belastbare Quelle wird keine verbindliche Handlungsanweisung ausgegeben.
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Vom Wissen zur Arbeit
Nicht nur erklären, sondern den nächsten Schritt zeigen
Im Betreiberzugang führt jeder Befund zum passenden Datensatz, Prozess oder Klärfall. So bleibt das Handbuchwissen im Arbeitsalltag nutzbar.