Vorsystem
Welche Anwendung führt die Daten heute und welche Produktversion, Module und Exportrechte sind vorhanden?
Schnittstellen und Datenmigration für Versorger
Kunden, Verträge, Lieferstellen, Zähler, Messwerte, Salden und Dokumente werden gemeinsam übernommen und vor der Freigabe abgestimmt. Für Branchen-ERP, Messwesen, Finanz-, Dokumenten- und individuelle Fachsysteme entsteht ein nachvollziehbarer Migrationsweg mit Testlauf, Mengenabgleich und Rückfallpunkt.
Versorgia prüft Systemversion, Exportrechte, Datenumfang und verfügbaren Anschlussweg, bevor die Übernahme beginnt. Autorisierte Exporte oder freigegebene Schnittstellen werden zunächst getrennt vom Altsystem verarbeitet. So bleiben Quelldaten geschützt und jede Änderung nachvollziehbar.
Schnittstellenlandkarte
Versorgia verbindet Quellsystem, Version, Datenobjekte, Austauschformat, Richtung, Frequenz, Fehlerweg und Abnahme zu einem prüfbaren Ablauf. Dadurch ist vor der Einrichtung klar, welche Daten wie übertragen werden und wer das Ergebnis freigibt.
Welche Anwendung führt die Daten heute und welche Produktversion, Module und Exportrechte sind vorhanden?
Felder, Schlüssel, Einheiten, Codes, Gültigkeiten und Beziehungen werden versioniert beschrieben.
Datei, SFTP, REST, SOAP, Webhook, AS4 oder ein Fachportal werden mit Authentisierung und Wiederholung festgelegt.
Testdaten, Mengenabgleich, Fehlerfälle, Verantwortliche, Rückfallpunkt und Produktivfreigabe werden nachgewiesen.
Sechs kontrollierte Schritte
Jeder Schritt besitzt Eingang, Prüfergebnis, Verantwortlichen und Freigabe. Ein Fehler wird vor dem Cutover sichtbar und nicht erst auf der ersten Rechnung.
System, Version, Betreiber, Datenobjekte, Volumen, Historientiefe, Exportweg und geplantes Abschaltdatum werden festgehalten.
CSV, XML, JSON, SOAP/REST, SFTP oder ein dokumentierter Datenbank-Export werden verschlüsselt und mandantenbezogen in das Staging übernommen.
Dateiname, Quellsystem, Exportzeitpunkt, Zeilenzahl, Prüfsumme und Quell-ID bleiben erhalten. Der Rohbestand wird nicht still umgeschrieben.
Pflichtfelder, Codes, Sparte, Zeiträume, MaLo/MeLo, Vertrags- und Zählerbezüge werden validiert. Widersprüche landen in einer Fehlerliste.
Stichproben und Gesamtmengen werden gegen das Altsystem geprüft: Datensätze, Salden, Verträge, Geräte, Dokumente und offene Vorgänge.
Nach Datenstopp folgt nur die seit dem Testlauf entstandene Differenz. Rückfallpunkt, Freigabe, Startzeit und erste Kontrollläufe werden protokolliert.
Einstieg ohne Vollablösung
Versorgia kann mit einem klar begrenzten Arbeitsbereich beginnen. Das bestehende ERP bleibt zunächst führend; Dateneingang, Zuständigkeiten, Rückgabeweg und Abgleich werden für den gewählten Prozess festgelegt.
Abgewiesene oder unvollständige Nachrichten werden mit Prüfidentifikator, Frist, Ursache und Rückmeldung bearbeitet. Der produktive Transport wird erst nach dokumentierter Gegenstellenabnahme aktiviert.
Zählerstände und Zeitreihen werden gegen Gerät, Register, Zeitraum, Einheit und Qualitätsstatus geprüft. Freigegebene Ergebnisse fließen über den vereinbarten Rückweg zurück.
Rollen, IDs, Kommunikationsdaten und PARTIN-Stände werden versioniert gepflegt. Vor der Nutzung bleibt zu klären, welches System für jedes Datenfeld führend ist.
Der Teilprozess geht erst nach Testimport, Summenabgleich, Rollenprüfung, Rückfallprobe und dokumentierter Freigabe in Betrieb.
Kein Stammdatentorso
Ein Kunde ohne Vertrag oder ein Zähler ohne gültigen Einbau ist kein erfolgreicher Import. Beziehungen und zeitliche Gültigkeiten werden deshalb zusammen geprüft.
Stand der technischen Anschlüsse
„Vorbereitet“ bedeutet technische Anschlussstelle, nicht automatisch produktiv getestete Verbindung zum Bestandssystem.
Quellsysteme aller Sparten
Die Übersicht deckt kaufmännische, technische und regulierte Systemgrenzen ab. Entscheidend sind Datenobjekte, dokumentierter Austauschweg und ein bestandener Abnahmelauf.
Branchenspezifische Abrechnungssysteme, ERP-Plattformen und individuelle Fachverfahren
Kommunale Finanzverfahren, Haupt- und Nebenbuch, Kasse und Zahlungsverkehr
MDM, Head-End-Systeme, GWA/EMT, mobile Ablesung, OMS/M-Bus-Gateways und LoRaWAN-Plattformen
GIS, Netz- und Kanalinformationssysteme, Anschlusswesen, Leittechnik sowie Anlagen- und Instandhaltungssysteme
Tourenplanung, Fahrzeugtelematik, Behälteridentifikation, Waagen, Wiegescheine und eANV-Dienste
DMS, Output-Management, Druckdienstleister, Kundenportale, E-Rechnungs- und Archivsysteme
Freigabekriterium
Gezählt werden nicht nur importierte Zeilen. Abgestimmt werden Kundenbeziehungen, aktive Verträge, Lieferstellen, Geräte, offene Salden, Dokumente und offene Prozesse. Nicht übernehmbare Datensätze erhalten Ursache, Verantwortlichen und Entscheidung.
Geführt zum eigenen Mandanten
Die digitale Anfrage erfasst Sparten, Kundenmengen, Benutzer und Quellsysteme. Danach werden Produktversion, Datenobjekte, Volumen, Historientiefe, Exportformat und gewünschter Starttermin ergänzt. Sie erhalten einen abgegrenzten Migrationsumfang statt einer offenen technischen Baustelle.
Versorgerprozesse in der Praxis
Daten entstehen im Betrieb und bleiben bis zur nächsten Entscheidung eindeutig verbunden.



Versorgerprozesse in der Praxis
Freigegebene Regeln entlasten den Alltag. Nur unklare Sachverhalte landen mit Ursache und Zuständigkeit im Klärfall.




Versorgerprozesse in der Praxis
Freigaben, Abrechnung, Service und Steuerung arbeiten mit demselben nachvollziehbaren Prozessstand.


