600,00 EUR Grundgebühr je Mandant plus progressive Staffel aller aktiven Lieferstellen.
Preismodell für Versorgungsunternehmen
Der Preis folgt den aktiven Lieferstellen.
Versorgia unterscheidet zwei Betriebsmodelle. Endversorger nutzen einen eigenen Mandanten. Plattformkunden führen mehrere Versorger in getrennten Mandanten. In beiden Modellen bleibt die Berechnung progressiv, versioniert und ohne rückwirkenden Preissprung.

Preismodell kalkulieren
Lieferstellen, Betriebsmodell und Einrichtung nachvollziehbar berechnen
Preismodell nach tatsächlicher Nutzung und Freigabe: Lieferstellen, Betriebsmodell und Einrichtung nachvollziehbar berechnen.
Diese Seite beschreibt ausschließlich die Versorgersoftware. Betreiberradar ist ein eigenständiges Abo und nicht im Plattformpreis enthalten. Seine Leistungen und Preise werden separat ausgewiesen.
Zwei klar getrennte Betriebsmodelle
Eigenbetrieb oder Plattformbetrieb
Die Auswahl richtet sich danach, wer die Mandanten operativ führt. Lieferstellen werden innerhalb des gewählten Modells über den gesamten Bestand zusammengezählt und einmal progressiv berechnet.
1.200,00 EUR Betreibergrundgebühr, 250,00 EUR je verwaltetem Mandanten und ein vertraglich festgelegter Nachlass auf die über alle Mandanten aggregierte Lieferstellenstaffel.
Eindeutige Zählweise
Abgerechnet wird je aktiver Lieferstelle
Eine Lieferstelle wird im Abrechnungsmonat genau einmal gezählt, wenn ein abrechnungsrelevanter Vertrag den Monat an mindestens einem Tag überlappt. Strom und Gas bleiben fachlich getrennte Lieferstellen. Benutzer, Portalzugänge und technische Aufrufe werden für Kapazität und Betrieb gemessen, sind im Standardmodell aber keine eigene Preisposition.
Steigt oder sinkt der aktive Lieferstellenbestand, folgt der Monatsbetrag der vertraglich gespeicherten Staffel. Nur die Menge innerhalb einer Stufe erhält deren Einheitspreis.
Preisstand 2026-08-22.2, gültig ab 2026-08-22
Progressive Lieferstellenstaffel für den Eigenbetrieb
Alle Beträge sind Nettobeträge. Die monatliche Grundgebühr beträgt 600,00 EUR je Mandant.
Der Preis je Lieferstelle sinkt stufenweise mit der Menge. Die Berechnung ist progressiv: Wird eine Stufengrenze überschritten, gilt der niedrigere Einheitspreis nur für die Menge oberhalb dieser Grenze, während der vorhandene Bestand in seiner Stufe bleibt. Dadurch entsteht an keiner Grenze ein Preissprung. Die Stufenwerte werden vertraglich festgelegt und sind nach Prüfung und Freischaltung im Betreiberzugang einsehbar.
aktive Lieferstellen
5.250,00 EUR monatlich
63.000,00 EUR jährlich
21,00 EUR je Lieferstelle im Jahr
Die Beispiele zeigen den Eigenbetrieb und sind keine individuellen Angebote. Die progressive Berechnung erzeugt beim Überschreiten einer Grenze keinen Preissprung für den vorhandenen Bestand.
Plattformkunde mit mehreren Mandanten
Ein gemeinsamer Mengenpool mit getrennten Mandantendaten
Für die Preisberechnung werden die aktiven Lieferstellen aller verwalteten Mandanten aggregiert. Daten, Rollen und Prozesse bleiben dennoch strikt mandantengetrennt.
- Beispielbestand
- 32.000 Lieferstellen
- Verwaltete Mandanten
- 4
- Monatlich netto
- 26.722,50 EUR
- Jährlich netto
- 320.670,00 EUR
- Je Lieferstelle im Jahr
- 10,02 EUR
Einrichtung nach nachvollziehbaren Positionen
Keine pauschale Einrichtungsgebühr
Die Einrichtung wird erst nach Betriebsmodell, Quellsystemen, Datenumfang, Marktrollen, Gegenstellen, Abnahmen und gewünschtem Starttermin kalkuliert. So bleibt nachvollziehbar, welche Arbeit tatsächlich anfällt, ohne eine öffentliche Kalkulationstabelle offenzulegen.
Quellsysteme aufnehmen
Systemart, Exportweg, Datenobjekte, Version und Verantwortliche werden vor der Kalkulation dokumentiert.
Abnahmen trennen
Datenmigration, Rollen, Schnittstellen, Marktkommunikation und Produktivfreigabe erhalten jeweils einen eigenen Prüfpunkt.
Preisstand speichern
Einrichtung, Fremdleistungen und freigegebener Funktionsumfang werden als Angebotsversion festgehalten.
Leistungen Dritter wie Markttransport, Zertifikate, Porto, Bank-, Signatur- oder Archivdienste werden vor Vertragsschluss gesondert ausgewiesen und erst nach Freigabe ergänzt.
Beschaffung früh einordnen
Auftragswert über Laufzeit und Einrichtung berechnen
Der Schwellenwertrechner verbindet Monatsbetrag, feste oder unbestimmte Laufzeit und Einrichtungskorridor. Der für 2026 und 2027 hinterlegte Sektoren-Schwellenwert stammt aus der Delegierte Verordnung (EU) 2025/2150.
Schwellenwertrechner öffnenDie Ausgabe unterstützt die kaufmännische Vorbereitung. Verfahrensart, Auftragswert und anwendbares Vergaberecht müssen für die konkrete Beschaffung geprüft werden.
Betriebsmodell im Vergleich
Welches Modell passt zu Ihrer Organisation?
| Merkmal | Eigenbetrieb | Plattformkunde |
|---|---|---|
| Typischer Einsatz | Versorger führt den eigenen Mandanten | Dienstleister führt mehrere getrennte Versorger-Mandanten |
| Mengenbasis | aktive Lieferstellen im eigenen Mandanten | aktive Lieferstellen über alle verwalteten Mandanten |
| Mandantentrennung | ein eigener Daten- und Rollenraum | jeder Versorger behält einen getrennten Daten- und Rollenraum |
| Betriebsverantwortung | beim Versorger nach Rollen- und Freigabekonzept | zwischen Plattformkunde und Versorger vertraglich zuzuordnen |
| Preisnachweis | Preisversion, Monatsmenge, Staffelzeilen und Ergebnis werden als Snapshot festgehalten | |
Freigegebener Plattformumfang
Keine künstlichen Modulaufschläge
Vertraglich freigegebene Funktionen gehören zum Plattformkern. Noch nicht fachlich oder extern abgenommene Funktionen werden dadurch nicht automatisch produktiv freigegeben.
- Interne Assistenz
- Endkundenportal
- Marktkommunikation
- Erweiterte Berichte
- Dokumentenverwaltung
- Versorgung und Entsorgung
Digitaler Angebotsweg
Mengengerüst erfassen, Preis prüfen, Mandant einrichten
- 1Bedarf erfassenBetriebsmodell, Lieferstellen, Quellsysteme und Kapazität angeben
- 2Berechnung erhaltenMonatsbetrag, Einrichtungsumfang, Fremdkosten und Preisversion prüfen
- 3Vertrag bestätigenLeistungsumfang, Laufzeit und Verantwortlichkeiten ausdrücklich vereinbaren
- 4Geführt einrichtenMandant, Rollen, Daten, Schnittstellen und Abnahmen bearbeiten
Standardvertragsmodell
Keine automatische Verlängerung
Das Angebot dokumentiert Betriebsmodell, Grundgebühr, Lieferstellenstaffel, Zählregel, Einrichtung, Fremddienste und freigegebenen Funktionsumfang.
- Abrechnung
- monatlich
- Standardlaufzeit
- 12 Monate
- Kündigungsfrist
- 3 Monate
- Automatische Verlängerung
- nein
- Verlängerung
- nur durch ausdrückliche Vereinbarung








