Kunde und Vertrag
Geschäftspartner, Lieferbeziehung, Sparte, Tarifversion, Laufzeit und Rechnungsempfänger.
Durchgängige Versorgungsprozesse
Versorgia verbindet Kunden, Lieferverträge, Tarife, Markt- und Messlokationen, Zähler, Verbrauchsprofile, Prognosen, Marktpartner, Fahrpläne, Energiemengen und Belege. Jeder Folgeschritt arbeitet mit demselben gültigen Datenstand.
Der vollständige Ablauf
Jeder Schritt speichert Herkunft, Gültigkeit, Ergebnis und Folgewirkung. So kann ein korrigierter Messwert gezielt die betroffene Menge und Abrechnung neu bewerten, ohne historische Belege zu überschreiben.
Geschäftspartner, Liefervertrag, Tarifversion, Lieferstelle und gültige Zeiträume bilden den kaufmännischen Ausgangspunkt.
Markt- und Messlokationen, Zähler, Register und OBIS-Kennzahlen werden zeitlich versioniert statt in eine starre Eins-zu-eins-Beziehung gezwungen.
Prognosegrundlage, Profilverfahren, Bilanzierungsbezug und freigegebene Zeitreihen bleiben am Vertrag und an der Lokation nachvollziehbar.
Ablesungen und Intervalle werden gegen Gerätehistorie, Zeitraum, Einheit, Qualität, Vollständigkeit und Vergleichswerte geprüft.
Marktpartner, PARTIN-Stände, Kommunikationsbeziehungen, Bilanzkreise und Fahrplanportfolios verwenden denselben gültigen Fachkontext.
Strom-Lieferschein, Netznutzungsbeleg, Mehr- und Mindermengen sowie Endkundenrechnung durchlaufen getrennte Prüf- und Buchungsketten.
Fachmodell ohne Abkürzungen
Versorgia verbindet die Ebenen, vermischt sie aber nicht. Damit bleiben komplexe Konstellationen auch bei großen Kundenbeständen und langen Historien prüfbar.
Geschäftspartner, Lieferbeziehung, Sparte, Tarifversion, Laufzeit und Rechnungsempfänger.
Verbrauch oder Erzeugung im Markt und die zugehörige Messung mit versionierter Topologie.
Einbauhistorie, Gerätenummer, Register, OBIS, Einheit, Faktor, Messart und Wertequalität.
Erwartete Mengen, Profilverfahren, Zeitreihen, Bilanzierungsbezug und gültige Version.
Unternehmen, Marktrolle, Kennung, Kommunikationsbeziehung, Endpunkt und Gültigkeit.
Bilanzkreis, Portfolio, Zeitintervall, Version, Freigabe und Abweichungsprüfung.
Automatik mit klarer Kontrolle
Kreditor und Debitor sauber getrennt
Mindermenge, Mehrmenge und Endkundenrechnung nutzen gemeinsame Stammdaten und freigegebene Mengen. Marktpartnerbelege sind keine Endkundenrechnungen. Rollen, Belegarten, Konten, Prüfungen und Freigaben bleiben konsequent getrennt.
Liegt der tatsächliche Verbrauch über der bilanzierten Menge, prüft Versorgia die Verbindlichkeit gegenüber dem Netzbetreiber gegen Lieferschein, Zeitraum, Preisstand und Kreditorenrechnung.
Liegt der tatsächliche Verbrauch unter der bilanzierten Menge, prüft Versorgia die Forderung gegen den Netzbetreiber als Ausgangsrechnung oder eingehende Gutschrift.
Versorgia erstellt die Energielieferrechnung aus Kundenvertrag, Tarif, freigegebener Verbrauchsmenge, Steuer, Abschlägen und eingefrorenem Rechnungssnapshot.
Geführt bis zum Marktanschluss
Im Einführungsablauf werden Marktpartnerkennungen, PARTIN-Kommunikationsdaten, Zertifikate, AS4- oder API-Endpunkte, Formatstände und Gegenstellentests dem vorbereiteten Prozess zugeordnet. Der Fachablauf bleibt dabei unverändert; lediglich der freigegebene externe Transport wird zugeschaltet.
Fachlich nachvollziehbar
Die öffentliche Erklärung stützt sich auf die offiziellen Festlegungen und die dokumentierten Umsetzungsfragen. Detailantworten bleiben dauerhaft indexierbar und verlinkt.
Versorgerprozesse in der Praxis
Daten entstehen im Betrieb und bleiben bis zur nächsten Entscheidung eindeutig verbunden.



Versorgerprozesse in der Praxis
Freigegebene Regeln entlasten den Alltag. Nur unklare Sachverhalte landen mit Ursache und Zuständigkeit im Klärfall.




Versorgerprozesse in der Praxis
Freigaben, Abrechnung, Service und Steuerung arbeiten mit demselben nachvollziehbaren Prozessstand.


