Versorgia
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Technik, Regelwerk und Systemstand

Jede Funktion mit ihrem echten Betriebsstatus

Versorgia führt Fachobjekte, Prozesse, Marktkommunikation, Abrechnung, Schnittstellen und Betriebsnachweise in einem gemeinsamen Systemkern. Diese Übersicht zeigt, was unmittelbar nutzbar ist, was je Betreiber eingerichtet wird und was vor dem Produktivbetrieb eine externe Abnahme braucht.

Fachteam kontrolliert Regelversion, Marktrolle und Transportfreigabe zum Thema Technik, Marktkommunikation, Sicherheit und Freigaben

Regelwerksbetrieb

Version, Marktrolle und Transportfreigabe gemeinsam kontrollieren

Technik, Marktkommunikation, Sicherheit und Freigaben: Version, Marktrolle und Transportfreigabe gemeinsam kontrollieren.

Releaseüberwachung statt veralteter Formatliste

Heute gültig, künftig verbindlich und konsultiert bleiben getrennt

Die Bundesnetzagentur veröffentlicht je Runde vor allem die geänderten Dokumente. Versorgia betrachtet deshalb immer das vollständige Releasepaket aus neuen und fortgeltenden Versionen.

Heute verbindlich

Mitteilung 54 und fortgeltende ältere Dokumente

Der produktive Regelstand entsteht aus den zum Stichtag geänderten Dokumenten und allen unverändert fortgeltenden Versionen früherer Mitteilungen.

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Nächster Formatwechsel

Mitteilung 56

Freigegebene Nachrichtentypen, Rahmenwerke, Codelisten, EBD, Übertragungsregeln und AS4-Profile werden als gemeinsames Releasepaket geprüft.

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In Konsultation

Mitteilung 57

Konsultationsfassungen werden beobachtet und vorbereitet, aber nicht vor dem verbindlichen Beschluss als produktiver Regelstand behandelt.

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Produktivfreigabe bleibt versionsgenau

Regelstand, Rolle, Prüfidentifikator, EBD, AHB, MIG, Codelisten, Transportprofil, Zertifikat, Testfall und Gegenstelle müssen zum selben freigegebenen Prozess passen.

Prozessorientierte Architektur

Nicht einzelne Masken, sondern eine belastbare Verarbeitungskette

Getrennte Datenkontexte, stabile Services, Ereignisse, Workflows, Wiederholungen und Überwachung bilden gemeinsam die Grundlage einer belastbaren Versorgerplattform. Versorgia setzt diese Qualitätsziele im eigenen Systemmodell um.

Gesellschaften, Mandanten und Marktrollen

Getrennte Datenkontexte, Anbieterprofile, Sparten, Rollen und Berechtigungen bilden den Arbeitsrahmen jeder Organisation.

Kanonische Fachobjekte

Kunde, Vertrag, Lieferstelle, MaLo, MeLo, Gerät, Messwert, Rechnung und Zahlung behalten stabile Identitäten und historische Gültigkeiten.

Prozess- und Regelkern

Statusautomaten, Fristen, Entscheidungsregeln, Vier-Augen-Freigaben und Folgevorgänge verbinden die fachlichen Module.

Ereignisse und zuverlässige Verarbeitung

Outbox, Idempotenz, Wiederholungen, Dead Letter, Korrelation und Wiedervorlagen verhindern stille Doppel- oder Verlustverarbeitung.

Adapter und Transformation

Dateien, APIs, AS4, SFTP, Bank, Finanzwesen, Archiv, Messsysteme und Portale werden über versionierte Verträge und Mappings angebunden.

Betrieb und Nachweise

Monitoring, Ereignisprotokolle, Wiederanlauf, Restore-Proben, Datenschutz und Produktionsfreigabe machen den Systemzustand prüfbar.

Vollständige technische Landkarte

Vorhandene Funktionen und offene Integrationen sauber getrennt

Auch geplante oder kundenspezifische Technik ist sichtbar. Entscheidend ist, dass kein externer Anschluss als fertig erscheint, bevor Zugang, Vertrag, Version, Monitoring und Abnahme tatsächlich vorliegen.

Plattformkern und OrganisationDer gemeinsame Unterbau für einen eigenen Versorgerbetrieb und getrennte SaaS-Mandanten.
Im System nutzbar

Mandanten, Gesellschaften, Anbieterprofile und Sparten

Mandantensicher mit Pflichtdaten, Rollen, Subdomain und getrennten Marktidentitäten.

Im System nutzbar

Benutzer, Rollen, Rechte, MFA und Vier-Augen-Prinzip

Berechtigungsgebundene Vorgänge und getrennte Freigabepersonen.

Im System nutzbar

Prozessengine, Aufgaben, Fristen und Eskalationen

Wiederaufnehmbare Instanzen, Statushistorie und zentrale Arbeitsvorräte.

Im System nutzbar

Ereignisse, Outbox, Retry, Dead Letter und Idempotenz

Technischer Zustellkern mit Korrelation und kontrolliertem Wiederanlauf.

Kunden, Verträge und AbrechnungKaufmännische Kette vom Stammsatz bis zur revisionsgebundenen Zahlung.
Im System nutzbar

Kunden, Rechnungsanschriften, Lieferstellen und Verträge

Historien, Statusregeln und unveränderbare Rechnungssnapshots.

Im System nutzbar

Tarife, Preisstände, Abschläge und Abrechnungsläufe

Periodengenaue Berechnung, Summenprüfung, Gutschrift und Korrektur.

Im System nutzbar

Rechnungen, Zahlungen, Mahnung und Buchungsjournal

Debitorische Kette mit Zuordnung, Rückabwicklung und Änderungsverlauf.

Je Betreiber einzurichten

SEPA, CAMT, Finanzwesen und E-Rechnung

Datei- und Nachweiskern vorhanden; Bank-, Fibu-, KoSIT- und Zustelladapter werden je Betreiber abgenommen.

Messwesen, Mengen und EDMZeitbezogene Geräte-, Messwert- und Mengenverarbeitung für Strom, Gas, Wasser und Wärme.
Im System nutzbar

Zähler, Register, Einbauten und Gerätehistorie

Eindeutige Zuordnung mit Gültigkeitszeiträumen und Mandantenschutz.

Im System nutzbar

Zählerstände, Intervalle und Plausibilitätsregeln

Import, Nachbarwertprüfung, Prognoseabweichung, Clearing und Freigabe.

Im System nutzbar

Energiemengen, Aggregation und MaBiS-Arbeitsmodell

Zuordnungen, Mengenimporte, Prüfungen und Korrekturstände im internen Prozess.

Je Betreiber einzurichten

MDM, GWA, EMT, Head End und Fernauslesung

Adaptergrenzen sind vorbereitet; Herstellerzugang, Zertifikate, Testmessungen und Gegenstellenabnahme bleiben konkret einzurichten.

Marktkommunikation Strom und GasRegelwerk, Nachricht, Transport und Gegenstellenfreigabe werden getrennt versioniert.
Technisch vorbereitet

GPKE, GeLi Gas, WiM, MaBiS und Prozessfamilien

Rollen-, Richtungs-, Frist-, Korrelations- und Clearingkern vorhanden; vollständige Choreografien werden pro Releasepaket freigegeben.

Technisch vorbereitet

UTILMD, MSCONS, INVOIC und weitere EDI@Energy-Nachrichten

Nachrichtenkatalog und Formatwerkbank vorhanden; vollständige AHB/MIG-Generatoren und Validatoren benötigen lizenzierte Regelprofile und offizielle Testvektoren.

Technisch vorbereitet

Prüfidentifikatoren, EBD, Codelisten und Rahmenwerke

Versionsbindung und Freigabesperre vorhanden; jeder produktive Prozess braucht die vollständige fachliche Abbildung des gültigen Releases.

Extern abzunehmen

AS4, SM-PKI, Zertifikate und Marktpartnertransport

Profile, Endpunkte, Hashes und Readiness-Nachweise sind modelliert; realer Provider, Schlüsselmaterial und Interoperabilitätstest sind externe Voraussetzungen.

Abnahme durch
Versorgia gemeinsam mit dem beauftragten Transportanbieter, dem Marktpartner und der realen Gegenstelle
Beitrag des Kunden
Marktpartner-ID, Providervertrag, SM-PKI-Zertifikate, benannte Testkontakte und verfügbare Gegenstelle
Technisch vorbereitet

API-Webdienste parallel zu EDIFACT

Transportneutrale Prozessgrenzen ermöglichen parallele Adapter; konsultierte APIs werden erst nach verbindlichem Stand produktiv freigegeben.

Schnittstellen und DatenübernahmeJeder Anschluss wird anhand von Systemversion, Datenobjekten, Richtung und Abnahme eindeutig beschrieben.
Im System nutzbar

CSV-, XML-, JSON-, SFTP-, REST- und SOAP-Grundlagen

Kontrollierte Importgrenzen, Prüfsummen, Mappings, Aufträge und Fehlerprotokolle.

Je Betreiber einzurichten

Branchenabrechnung, ERP und individuelle Fachverfahren

Autorisierter Export oder dokumentierte Schnittstelle wird je Systemversion, Datenobjekt und Richtung eingerichtet.

Je Betreiber einzurichten

GIS, DMS, Archiv, Output, Bank und Finanzwesen

Schnittstellenlandkarte und Abnahmeweg sind vorhanden; Live-Zugang und Anschlussvertrag bleiben kundenspezifisch.

Im System nutzbar

Testmigration, Delta, Cutover und Rückfallpunkt

Quelle, Mapping, Objektmengen, Salden, Fehler und Freigaben werden nachvollziehbar dokumentiert.

Sicherheit, Betrieb und SkalierungProduktivbetrieb ist ein überprüfter Systemzustand und kein Schalter im Marketing.
Im System nutzbar

Änderungsprotokoll, Datenschutz, Aufbewahrung und Legal Hold

Nachvollziehbare Änderungen, Archivierung, Anonymisierungsprüfung und Sperrgründe.

Im System nutzbar

Monitoring, Health, Readiness und Betriebsmetriken

Systemzustand, Automationsläufe, Fehlerkanäle und offene Wiederholungen werden geprüft.

Im System nutzbar

Produktionsfreigabe und Abnahmezentrum

Automatische Prüfungen, versionierte Nachweise, Fingerprint und getrennte Freigabeperson.

Extern abzunehmen

Millionenbestand und Hochverfügbarkeit

Einzelne Importpfade sind großvolumig getestet; Gesamtlast, Parallelbetrieb, Failover, Restore und Zielinfrastruktur werden vor Großverträgen produktionsnah abgenommen.

Abnahme durch
Versorgia gemeinsam mit den Betriebs-, Sicherheits- und Infrastrukturverantwortlichen des Kunden auf der vorgesehenen Zielumgebung
Beitrag des Kunden
Repräsentatives Mengengerüst und Testdaten, Zielumgebung, Lastprofil, messbare Abnahmekriterien und benannte Freigabepersonen
Weitere Versorgung und kommunale LeistungenGemeinsamer Kern, aber keine erfundene Gleichheit zwischen regulierten und kommunalen Sparten.
Technisch vorbereitet

Trinkwasser, Abwasser und Fernwärme

Kunden-, Lokations-, Mess-, Tarif-, Gebühren- und Abrechnungsgrundlagen vorhanden; Satzungen, Geräte und Fachadapter werden je Betreiber abgenommen.

Technisch vorbereitet

Entsorgung, Behälter, Leistungen, Waage und eANV

Leistungs- und Nachweismodell vorhanden; Tour, Telematik, Waage, ZKS und Signatur sind Integrationspakete.

Technisch vorbereitet

Netz- und Messstellenbetrieb

Marktrollen, Lokationen, Geräte, WiM, EDM und Netznutzung sind getrennt modelliert; produktive Gegenstellen bleiben rollenbezogen abzunehmen.

Nachvollziehbare Grundlage

Amtliche Regelwerke und öffentliche Architekturquellen

Fachregeln werden aus verbindlichen oder klar gekennzeichneten konsultierten Quellen abgeleitet. Technische Systemdokumentation ergänzt die konkrete Einrichtung, ersetzt aber keine amtliche Marktregel.

Technik wird am eigenen Zielbetrieb geprüft

Vom vollständigen Zielbild zum freigegebenen Mandanten

Sparten, Marktrollen, Kundenmengen, Benutzer, Quellsysteme und externe Verbindungen bestimmen den konkreten Einführungs- und Abnahmeplan.

Versorgerprozesse in der Praxis

Technik, Marktkommunikation, Sicherheit und Freigaben im Arbeitskontext

Daten entstehen im Betrieb und bleiben bis zur nächsten Entscheidung eindeutig verbunden.

Versorgerteam stimmt einen Fachvorgang ab zum Thema Technik, Marktkommunikation, Sicherheit und Freigaben
Zusammenarbeit Zuständigkeiten und nächste Schritte eindeutig abstimmen
Datenqualität wird an einem Versorgerarbeitsplatz geprüft zum Thema Technik, Marktkommunikation, Sicherheit und Freigaben
Datenqualität Pflichtfelder, Beziehungen und zeitliche Gültigkeit prüfen

Versorgerprozesse in der Praxis

Standardfälle laufen, Ausnahmen werden sichtbar

Freigegebene Regeln entlasten den Alltag. Nur unklare Sachverhalte landen mit Ursache und Zuständigkeit im Klärfall.

Fachverantwortliche bearbeiten einen Klärfall zum Thema Technik, Marktkommunikation, Sicherheit und Freigaben
Klärfall Abweichungen mit Ursache, Frist und Verantwortung bearbeiten
Sicherheits- und Prozessnachweise werden geprüft zum Thema Technik, Marktkommunikation, Sicherheit und Freigaben
Nachweis Entscheidungen, Freigaben und Belege nachvollziehbar halten

Versorgerprozesse in der Praxis

Vom Nachweis bis zum Gesamtüberblick

Freigaben, Abrechnung, Service und Steuerung arbeiten mit demselben nachvollziehbaren Prozessstand.

Kundenservice klärt einen Versorgervorgang zum Thema Technik, Marktkommunikation, Sicherheit und Freigaben
Service Anliegen mit Vertrag, Standort und Vorgang direkt beantworten
Leitstand zeigt den Gesamtüberblick eines Versorgungsprozesses zum Thema Technik, Marktkommunikation, Sicherheit und Freigaben
Überblick Volumen, Ausnahmen und Termine in einem Lagebild steuern